Volkskalender 2026
Kunst aus Gold, Brunnen in Freiburg und ein kleines Paradies namens «Höll»
Der neue Freiburger Volkskalender ist da! Die traditionelle Publikation erscheint bereits zum 117. Mal und enthält eine Fülle von spannenden Artikeln, die zum Schmökern, Entdecken und Staunen einladen.
- Warum mussten die Schlündler so lange auf eine eigene Kirche in Schwarzsee warten?
- Wie hat sich die Solennität und damit die Erinnerung an die Schlacht von Murten im Laufe der Zeit verändert?
- Ein Rabe, ein Köhlerfeuer oder ein roter Schuh: Wie wichtig sind Familienwappen heute noch?
- Als Brunnen lebenswichtig waren: Blick zurück auf die Wasserversorgung der Stadt Freiburg im Mittelalter.
- Wie aus dem Waisenhaus St. Wolfgang ein Altersheim und dann eine Tagesschule wurde.
- Ein Landwirt mit einem Gespür für Geschichte: das Leben und Schaffen von Pius Käser.
- Ein Heiliger auf Reisen: wie die Christophorus-Statue von Alterswil einen «Ausflug» in die Stadt Freiburg machte.
- Wie sich das kleine Greyerzer Bergdorf Jaun neuen Herausforderungen stellt.
- Einst nur für Buben gedacht: über die spannende Geschichte der Sekundarschulen im Sensebezirk.
- Eine Gemeinde, zwei Vereine: wie der FC Wünnewil und der FC Flamatt zusammenfanden.
- Vom Dreschflegel zum Mähdrescher, die spannende Entwicklung des Dreschens.
- Von Jäger und Sammlern: Auf den Spuren der Bewohner von St. Silvester vor Tausenden von Jahren.
Goldschmiedin Anna Courdray erzählt im neuen Kalender zudem, was es braucht, um aus dem wertvollen Rohmaterial kunstvollen Schmuck zu kreieren und der Schmittner Maler Walter Poffet gibt einen Einblick in sein Schaffen. Ein weiteres Thema ist dem Engagement der Vereinigung insieme für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung gewidmet. Der Kalender lüftet zudem das Geheimnis über ein kleines Tal in Ried bei Kerzers das den Namen «Höll» trägt. Zwei Kalendergeschichten von Brigitta Wider und Armin Schöni ergänzen den Kalender.
Der neue Volkskalender gedenkt zudem mit den Nachrufen der Verstorbenen, vermittelt Gartentipps, enthält Kalendernotizen sowie verschiedene Chroniken.
Der Freiburger Volkskalender 2026 kostet 20 Franken und ist ab dem 6. November 2025 in Buchhandlungen, vielen Dorfläden und an Kiosken oder direkt bei der Canisius AG in Freiburg sowie der Sensia AG in Düdingen erhältlich.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung für dieses Deutschfreiburger Kulturgut!